Nur wenige Kilometer von den Victoriafälle entfernt eröffnet sich eine Form von Luxus, die Ruhe, Weite und Natur in den Mittelpunkt stellt. Die Mpala Jena Private Villas verbinden diskrete Exklusivität mit unmittelbarer Nähe zu einer der eindrucksvollsten Landschaften Afrikas.
Hoch über dem Sambesi gelegen, eingebettet in die unberührte Wildnis Simbabwes, bieten die Mpala Jena Private Villas der Great Plains Organisation einen Rückzugsort, der Abgeschiedenheit und Erlebnis auf besondere Weise vereint. Nur fünf Kilometer vom Hauptcamp entfernt, entsteht hier ein privates Refugium, das bewusst Distanz schafft – ohne auf Komfort zu verzichten.
Jede der beiden Villen verfügt über drei Suiten und richtet sich an kleine Gruppen oder Familien, die Raum und Privatsphäre schätzen. Die Architektur folgt einer klaren, offenen Gestaltung, die sich an der Natur orientiert und gleichzeitig historische Einflüsse der Region aufnimmt. Großzügige Terrassen öffnen den Blick auf den Fluss, wo sich regelmäßig Zebras und Impalas am Ufer zeigen. Die Geräuschkulisse des Wassers begleitet den Aufenthalt dezent im Hintergrund.
Gestalterisch treffen mediterrane Elemente auf klassischen Safari-Stil. Verantwortlich dafür sind die Designer Kevin und Shannon Lang in Zusammenarbeit mit Innenarchitektin Tracy Kelly. Inspiriert vom süditalienischen Puglia-Stil, prägen Rundbögen, Reetdächer und eine sanfte Formensprache das Erscheinungsbild. Innen dominieren zurückhaltende Sand- und Grautöne, ergänzt durch Akzente in Grün und Terrakotta. Naturmaterialien wie Holz, Leinen und strukturierte Teppiche schaffen eine ruhige, geerdete Atmosphäre. Große Öffnungen lassen Innen- und Außenräume ineinander übergehen und verstärken das Gefühl, Teil der Landschaft zu sein.
Den vollständigen Artikel über die Mpala Jena Private Villas lesen Sie ab sofort in TD 1-2026!








