Wo Mozart seine große Liebe fand

Mit „Constanze – a little love story“ eröffnet Rosewood Vienna im September 2026 eine neue Café- und Tagesbar an einem historischen Ort im Herzen Wiens. Wo Wolfgang Amadeus Mozart einst Constanze Weber kennenlernte, verbindet sich Wiener Geschichte mit zeitgemäßer Kaffeehauskultur.

Die Geschichte dieses Ortes reicht zurück bis ins Jahr 1781. Im damaligen Haus „Zum Auge Gottes“ lebte Wolfgang Amadeus Mozart, komponierte Teile der „Entführung aus dem Serail“ und begegnete Constanze Weber, die später seine Ehefrau werden sollte. Mehr als zwei Jahrhunderte später greift Rosewood Vienna diese Verbindung mit „Constanze – a little love story“ auf und übersetzt sie in ein zeitgenössisches gastronomisches Konzept.

Ab dem 4. September 2026 empfängt die neue Café- und Tagesbar täglich von 7 bis 18 Uhr Gäste im lichtdurchfluteten, doppelgeschossigen Atrium des Hauses. Das Angebot reicht von Kaffeespezialitäten und feiner Patisserie über kleine Wiener Klassiker bis zu ausgewählten österreichischen Weinen und Champagner. Gedacht ist „Constanze – a little love story“ als unkomplizierter Ort für unterschiedliche Momente des Tages – vom ersten Kaffee am Morgen über eine süße Pause bis zum Glas Rosé am Nachmittag. Auch für unterwegs sind Kaffee und kleine Köstlichkeiten erhältlich.

Im Mittelpunkt steht dabei eine zeitgemäße Interpretation des Wiener Kaffeehauses. Ohne Reservierungen und klassischen Restaurantservice soll ein offener Treffpunkt entstehen, der Wiener ebenso anspricht wie internationale Gäste. Der Name Constanze verweist dabei nicht nur auf Mozarts spätere Ehefrau, sondern steht zugleich für die Idee einer kleinen Liebesgeschichte, die sich inmitten des heutigen Wien fortschreibt.

Auch kulinarisch verbindet das Konzept Wiener Tradition mit zeitgenössischem Handwerk. Die Wiener Naber Kaffee Manufaktur, die bereits mit Rosewood Vienna zusammenarbeitet, entwickelt für „Constanze – a little love story“ eine eigene Kaffeemischung, die auch für zu Hause erhältlich sein wird. Die seit 1908 bestehende Rösterei verbindet traditionelle Trommelröstung mit italienischer Espressokultur und Wiener Kaffeetradition.

Bei den Weinen wird die bestehende Zusammenarbeit mit dem Wagramer Weingut Bernhard Ott fortgesetzt. Der Rosalie Rosé erhält für Constanze ein eigens gestaltetes Etikett. Dazu kommen kleine Wiener Spezialitäten, darunter „Perlen vor die Säue“ – eine Kombination aus Wiener Beinschinkensemmerl und Champagner.

Die Gestaltung stammt vom Wiener Studio Kroenland, das bereits für die Neue Hoheit im Rosewood Vienna verantwortlich zeichnet. Im Atrium treffen historische Ansichten und Postkarten des Petersplatzes aus einer privaten Sammlung auf eine eigens für Constanze geschaffene Arbeit des Wiener Künstlers Rudolf Fitz. Seine atmosphärische Interpretation der Wiener Stadtlandschaft erweitert die Kunst im Haus um eine Perspektive, die speziell für diesen Ort entstanden ist.

So wird das Atrium zu einer eigenständigen Adresse innerhalb des Rosewood Vienna. Die Geschichte des Hauses bleibt dabei präsent, ohne museal zu wirken: An einem Ort, an dem Mozart und Constanze einst einander begegneten, beginnt ab September 2026 eine neue Wiener Geschichte – bei Kaffee, Patisserie, Champagner und kleinen Momenten des Alltags.

rosewoodhotels.com

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